Übersicht über die Exponate im Bereich Kettenfahrzeuge
Der Bergepanzer 3 entstand in enger Zusammenarbeit zwischen der Bundeswehr und der Niederländischen Armee auf der Fahrgestell-Basis des Kampfpanzers LEOPARD 2.
Die praktischen Versuche mit den beiden Versuchsträgern VT 1-1 und VT 1-2 haben gezeigt, dass die Idee des Doppelrohr-Kasemattpanzers mit entsprechend hohem technischen Aufwand zu realisieren ist, Jedoch im praktischen und taktischen Ersatz erhebliche Probleme auftreten.
Im Gegensatz zur aktuellen Panzerentwicklung war das damalige Standardpanzer-Programm dadurch gekennzeichnet, dass im ausreichenden Maße Haushaltsmittel für eine breitbandig durchgeführte Konzeptphase zur Verfügung standen.
Das hervorragende positive Merkmal des T-34 war die ausgewogene Gesamtsystemkonstruktion, die in harmonischer Weise die Systemmerkmale Feuerkraft, Beweglichkeit und Schutz miteinander vereinigte.
Die Kampfpanzer T55 AM2 und AM2B stellten die modernsten Ausführungen dieses Panzertyps bei der ehemaligen NVA dar.
Der mittlere Zugkraftwagen für 8 Tonnen Anhängelast hatte in seiner Grundausführung einen offenen Aufbau mit 11 Sitzen und war das wichtigste Zugmittel für die schwere Artillerie und die 8,8 Zentimeter Flak.
Unter dem Eindruck der Kämpfe um Stalingrad begannen im November 1942 die Entwicklungsarbeiten für einen gepanzerten Flammenwerfer auf der Basis des Panzerkampfwagens III.
Die deutsche Antwort auf den im Jahr 1941 erschienenen revolutionären sowjetischen Kampfpanzer T 34 war der Panzerkampfwagen PANTHER.
Die Sturmgeschütze wurden Mitte der 30er Jahre in Deutschland als eine Hilfswaffe für die Infanterie-Divisionen konzipiert.
Der Light Tank M5 entstand aus dem leichten Panzer / Aufklärungspanzer M3, welcher aus einer langen Entwicklungsreihe hervorgegangen war.