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Seefernaufklärungsflugzeug P-3C ORION

Bild des Seefernaufklärers P-3C Orion
Seefernaufklärer P-3C Orion (Quelle: Niederländische Luftwaffe)Größere Abbildung anzeigen

Die Fähigkeit zur Seefernaufklärung wird bis Ende 2005 mit dem noch vorhandenen Waffensystem BR 1150 Breguet Atlantic mit einer operativ nutzbaren Restfähigkeit aufrechterhalten. Der Bestand von 12 Luftfahrzeugen wird im Jahr 2005 auf 4 reduziert und im Jahr 2006 endgültig aufgelöst.

Die aufgrund der anstehenden Ausphasung der MPA BR 1150 Breguet Atlantic entstehenden Fähigkeitslücken im Bereich ASW (Anti-Submarine Warfare), ASuW (Anti Surface Warfare und Seefernaufklärung) werden durch die Beschaffung der MPA P-3C ORION geschlossen. Zusätzlich werden mit der Beschaffung der P-3C ORION identifizierte Fähigkeitslücken in den Bereichen Führungsfähigkeit und Überlebensfähigkeit geschlossen bzw. bestehende Fähigkeiten konsequent weiterentwickelt. Die P-3C ORION ist durch ihre Ausstattung mit Systemen zur Datenkommunikation im Sinne einer vernetzten Operationsführung (NetOpFü) im Verbund einsetzbar. Somit wird dieses Waffensystem als "Force Multiplier" in erheblichem Maße zur Informations-, Führungs- und Wirküberlegenheit der Streitkräfte beitragen können.

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Stand vom 29.04.2008

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